Canada 2008

Die letzten Tage in Deutschland waren noch schön und sonnig, nicht sehr warm. Die Vorhersage in Yukon sieht nicht ganz so angenehm aus.

Nach Dawson City kommen wir jetzt schon zum vierten Mal. in diesen Tagen werden wir, hier im hohen Norden Canadas, unseren 10 Hochzeitstag begehen. Schon als wir es das erste Mal sahen waren wir von diesem Gebäude begeistert, das Downtown Hotel. Hier ist schon unser Zimmer für diesen besonderen Tag reserviert.

Whitehorse Pelly Xing Tombstone Dempster Hgw. Dawson City
Eagle AK Chicken Ak Dawson City Mayo Steward Xing
Carcross Teslin River Canol Road Whitehorse Videos


11.9.08
Hundeschlitten in Whitehorse Hundeschlitten in Whitehorse Der Flug hat gut geklappt war angenehm. Der Transfer in das Hotel geht zügig.
In Whitehorse gehen wir zu Yukon und sehen uns etwas um. ich schicke ein paar Mails in die Heimat um zu sagen dass alles geklappt hat. Um 18:00 Uhr Ortszeit ist der Tag für uns zu Ende. Um 2:00 Uhr war die Nacht für uns zu Ende. Der Jetlag hält uns wach.

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12.9.08
Unser Auto Unser Auto Der Tag wird sonnig. Am morgen sind es 2°C und es fahren zugefrorene Autos vorbei. Wir haben im Hotel gefrühstückt und ich habe noch ein paar E-Mails verschickt.
Um 9:00 Uhr haben wir anrufen lassen wann wir zur Fahrzeugübernahme abgeholt werden. Um 9:30 Uhr wurden wir abgeholt und haben unseren Pickup mit 51537 km Unser Auto bekommen.
Der Fahrer Ein heisses Gerät. Der Ford F-350 Super Duty Double Cab hat einen acht Zylinder Power Stroke Diesel. Die 6 Liter Hubraum schaufeln 325 "horsepower" (242 kW, 330 PS) durch das 5-Gang Automatikgetriebe auf die Strasse. Damit kommt man bequem weiter.
Der 1. Einkauf war etwas chaotisch, Indian Summer aber notwendig. Ich bin noch nicht richtig hier Der Campground in Pelly Crossing und das Auto ist mir fremd. Irgendwann sind wir dann los Richtung Norden. Hier oben ist der Herbst schon voll da. Die Birken sind schon gelb und es ist kühl. An diesem Tag sind wir bis Pelly Crossing gekommen. Hier gibt es einen vernachlässigt aussehenden Campground der hier ansässigen First Nation. Der Platz gefällt uns zwar nicht aber er hat eine schöne Lage, hier sind wir und hier bleiben wir.
Kilometerstand Heute 51863 km.

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13.9.08
Die Strasse von oben Tintina Trench Morgens um 4:00 Uhr sind wir aufgestanden – zu kalt. Innen ist es 8°C, und außen war es 6°C kalt. Bei trockenem Wetter fahren wir zügig durch die Tintina Trench bis zur Klondike River Lodge. Diese Gegend kommt uns schon bekannt vor, hier waren wir schon einige Male.Tanken bei 52079 km. Den Tageszähler habe ich auf 0 gestellt, Am Klondike Anfang des Dempster Highway und schon sind wir auf dem Dempster Highway. Es ist leicht bewölkt und bis wir den Truck übernommen hatten war nicht klar dass wir heute hier fahren. Hier stehen Hinweißschilder dass es hier keine Ärztliche Notfallhilfe gibt und auf einzelne Stationen. Bis Tombstone Montain macht Dorothea viele Bilder von der grandiosen Landschaft. Bei km 73, kurz oberhalb des Tombstone Tombstone Park Weiße Berge Montain Campground machen wir bei sehr guter Aussicht ein paar Bilder und Pause. Bei der Abfahrt Richtung Northfork Pass hat es angefangen zu regnen, die Strasse ist zunächst jedoch noch trocken – bis km 194 wird die Strasse schwarz und nass – es hat angefangen zu schneien. Der Campground in Engineer Creek war wohl mal geteert, jetzt ist er schlammig und schwarz, so Weiße Berge Weiße Berge wie das Auto. Das Wetter abends: Schnee bei 7°C. Nach Aussage von ein paar Engländern mit denen ich mich unterhalten habe liegt bereits südlich von Eagle Plains Schnee. Als wir schon beim essen sind, kommt zu dem Holländer der neben uns steht noch ein weiterer Pickup schräg gegenüber auf den Platz. Die beiden fuchteln hinten am Fahrzeug mit langen Stangen rum. Meine Gedanke: die haben einen Platten. Weiße Berge Der Campground am Engineer Creek Haben wir ein Glück dass wir bisher davon verschont sind. Irgendwann kamen sie rüber. Es schneit immer noch, es ist kalt und die Beiden waren auch schon eine Weile beschäftigt. Sie Fragen Deutsch oder Englisch und ob sie unsere Hilfe wegen besagtem bekommen könnten. Ich sage dass ich gleich komme. Ich möchte meinen Kaffe noch austrinken und eine Jacke anziehen die sich leicht reinigen lässt. Hier ist alles schwarz. Ihr Beiden, wenn ihr das lest, dann meldet euch doch mal.
Der Campground am Engineer Creek Der Dreck der Strasse Als ich rüber komme sehe ich dass der Pickup schon aufgebockt ist, die Muttern auch schon alle weg sind – perfekt, aber das Rad lässt sich nicht abnehmen. Draufschlagen würde nichts bringen, der Pneu ist matt. Für die großen 18“ Felgen braucht man fast einen Abzieher. Wir nehmen einen Koffergurt, schlingen ihn mehrmals durch die Felge und hebeln sie über die große Radnabe mit einem dicken Ast ab. Es ist schon reichlich kalt und der Schnee bleibt auf dem Laub liegen. Ich will nicht hoffen dass wir das gleiche Problem bekommen. Wir haben auch diese großen 275er Räder.

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14.9.08
Am Engineer Creek vor der Abfahrt Am Engineer Creek vor der Abfahrt Abfahrt Richtung Eagle Plains. Die Fahrt ist schlimmer als gestern. Wir sind 120 km vor Eagle Plains und kurz vor dem „Point of no Return“ Zur Tankstelle dort oben würde das Diesel reichen, aber nicht mehr zurück. Es schneit immer noch. Wir kommen in das „Vuntut Gwitchin Settlement Lands“ die Schneedecke ist mittlerweile geschlossen, es geht bergauf und es kommt ein Die Berge werden weiß Point of no return coming soon Hinweisschild dass die Ketten angelegt werden sollten. Wir sind kurz nach der Dämmerung aufgebrochen und es ist nur ein Fahrzeug vor uns. Das können wir an der dünnen Spur im Schnee sehen. Es waren auch strecken ohne Schlaglöcher, aber oft fahre ich auf der linken Seite oder zigzag. Ich brauche die volle Konzentration und es ist anstrengend. Point of return Point of return Ich mache Bremstests und komme zu dem Schluss: wir drehen jetzt um.
Rauf komme ich da schon, aber ich weiß nicht wie es hinter dem Berg aussieht und ob ich da ohne Probleme wieder runter komme. Rückfahrt, weiter nach Dawson City. Schneefall -2°C. Eigentlich sollte der Schnee erst in Eagle Plains kommen. Demnach hat Rückfahrt Der Schnee wir wieder weniger es hier über Nacht heftig geschneit. Auch an unserem letzten Campingplatz schneit es noch, aber es bleibt nicht viel liegen.
Die Strecke zurück ist nasser und der Schnee geht in regen über. Bis wir wieder am Klondike Highway sind scheint wieder die Sonne. Wir sind froh als wir die Brücke sehen. An der Tankstelle waschen wir unseren Truck und tanken voll. Es wird wärner Geschafft Der Tank war fast leer.
Die Fahrt nach Dawson City ist gemütlicher. Dort gehen wir einkaufen und fahren auf einen Campingplatz vor der Stadt. Hier haben wir Strom können unsere Tanks leeren und auch frisches Wasser bekommen. Danach machen wir uns schön was zu essen.
Ab 22:30 Uhr regnet es wieder.

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15.9.08

Satelittenbild von Dawson City Fähre in Dawson Die Sonne scheint auf dem Top of the World Highway








Erst um 8:00 Uhr stehen wir auf. Tanne Biker auf dem Top of the World Highway Es ist frisch und es regnet. Gestern Abend ist der Holländer, den wir vom Engineer Campground her kennen, auch hier angekommen. Er steht hinter uns. Etwa zur gleichen Zeit machen wir unsere Autos startklar und fahren zur Dumpingstation. Die Wassertanks sind voll. In der Stadt ist es nebelig. An der Visitor's Info stellen wir den Wagen ab und rufen Elisabeth an. An der Info für Die Sonne scheint auf dem Top of the World Highway Die Sonne scheint auf dem Top of the World Highway den Dempster Highway fragen wir noch mal nach dem aktuellen Wetter und gehen zum aufwärmen und gucken in die Info von Dawson. Hier sind weitere Deutsche die sich gerade nach dem Campingplatz in Eagle erkundigen. Wir kennen sie noch aus dem Flugzeug. Ich bekomme große Ohren, denn dort wollen wir auch hin. Wir haben die Hoffnung dass es auf dem „Top of the Word Die Sonne scheint auf dem Top of the World Highway Die Sonne scheint auf dem Top of the World HighwayHighway“ Sonne gibt. Die haben wir dann auch und legen bald eine Pause ein um etwas zu essen. Einige weitere Stopps nutzen wir um Bilder zu machen.
An der Grenze in Boundery / Poker Creek müssen wir die üblichen Formalitäten erledigen um in „Mr. Bush's Land“ zu dürfen. Wir sind hier am nördlichsten Grenzübergang bei den einsamsten Grenzposten in Nordamerika. Einige Formulare ausfüllen, Fingerabdruck links und recht, und ein Bild. And der Tankstelle, ein paar Kilometer weiter haben wir angehalten und nach Diesel gefragt. Es wird sonst knapp wenn wir nach Eagle fahren. In Alaska ist es ist nicht selbstverständlich Taylor Highway Taylor Highway Diesel an Tankstellen zu bekommen. Sogleich wird uns ein Kaffee angeboten. Etwas später sitzen wir bei einem Gespräch draußen in der Sonne – es ist der Geburtstag des Tankwarts. Überall ist laute Musik und bald habe ich auch einen Whisky im Kaffee. Der Hund gesellt sich zu uns und wir bekommen auch noch den Kater gezeigt. Nach ca. einer Stunde Aufenthalt haben wir 11 Gallonen Diesel getankt. Bezahlt habe ich 60$ US und eine Packung 30er Magnum. Er Hatte akuten Zigarettenmangel. Den Becher Kaffee mit Whisky hatte ich schon mit Dorothea getauscht Die Sonne scheint auf dem Taylor Highway Eagle sonst hätte ich jetzt schon runde Füße. Mit dem Kaffee im Führerhaus fahren wir los, böse Sache in „Mr. Bush's Land“. Etwas von der Tankstelle weg stellen wir ihn in den Kühlschrank. Da ist guter Single Malt drin.
Taylor HighwayDer Taylor Highway nach Eagle ist in gutem Zustand und geschottert. Nur die steil abfallenden Schluchten sind heftig. Dementsprechend lange ist auch die Fahrzeit für die 65 Meilen nach Eagle. Das Wetter ist gut bis auf einen heftigen Regenschauer.
Der Campingplatz in Eagle liegt in der Nähe des Friedhofs und des Flugfelds. Auch stehen dort ein paar restaurierte Gebäude des Forts Egbert. Wir schmeißen den Grill an für ein paar Würste und Kartoffeln. Es ist kalt draußen.

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16.9.08
Eagle Eagle Campground Die Nacht war mit 2°C kalt und im Wald steht die Feuchtigkeit. Den Beiden anderen ist das Gas ausgegangen und sie sind schon gefahren. Die Heizung ist die ganze Nacht durchgelaufen und Taylor Highway wir schlürfen unseren Kaffee. Danach einen kleinen Rundgang ums Auto und noch Eagle Campground ein paar Bilder zur Erinnerung. Im Ort ist der Hund begraben, es sieht alles sehr zu aus, der Yukon liegt tief und mächtig im Flussbett. Hier ist eine Station während des Yukon Quest Schlittenhundrennen. Nach den obligatorischen Bildern fahren wir wieder weiter.
Taylor Highway Ich habe ein kratzen im Rachen. Da kündigt sich eine Erkältung an.
zu aus, der Yukon liegt tief und mächtig im Flussbett nach den obligatorischen Nach 20 Kilometern weiß ich plötzlich nicht mehr wo wir sind. Das Navi hatte ich nicht eingeschaltet, das kennt sich hier offensichtlich auch nicht aus. Es zeigt oft dass wir 50 Meter neben der Strasse fahren. Jetzt habe ich es wieder eingeschaltet. Im Ort hätte ich einmal abbiegen müssen. Bald befinden wir uns wieder am Taylor Highway. 100 km enge Straßen, Steinschlag Gefahr Taylor Highway Taylor Highway und tiefe Schluchten, aber immer eine grandiose Landschaft. Ich hatte einen Gräuel vor den Serpentinen, denn dort ist die Strasse nur einspurig, wie auch sonst auf einem großen Teil der Strecke. Manche Kurven haben Ausweichstellen an denen es bis zu 100 Meter tief bis zur Talsohle runter geht. Die Kurven sind so eng dass ich entgegenkommenden verkehr erst sehe wenn er vor steht, teilweise kann ich die Strasse bis zu 5 km überblicken. Mit Glück haben wir den Gegenverkehr nur an übersichtlichen Stellen.
In Chicken In Chicken Nach dem Abzweig bei Jack Wade Junction ist die Strecke besser, aber die Fahrbahn – na ja. Mit dem kleinen Pickup lässt es sich hier besser fahren als mit einem großen Motorhome, hier höre ich nicht wir Mobiliar Selbstmord begeht mitsamt den darin befindlichem Porzellan. Die Streck bis Chicken erscheint mir sehr lange. Das Brennen im Rachen wird stärker. So heftig habe ich das noch nicht erlebt.
Das alte Cafe in Chicken ist schon geschlossen, ebenso wie der Souvenirladen, aber es gibt hier einen Campingplatz mit Cafe, hier bekommen wir leckeres Essen und auch einen Stellplatz für die Nacht mit Strom. Der Platz kostet nur 10$. Der Generator wird um acht Uhr abgestellt, bekommen wir gesagt. Um neun Uhr läuft er immer noch. Die Erkältung hat mich voll erwischt. Die Nacht ist schlimm.

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17.9.08
Taylor Highway In Chicken Wie zu erwarten hatte ich Nacht mit wenig Schlaf. Ich gehe morgens zur Toilette uns bekommen nasse Füße. In der Decke der Dusche befindet sich ein Plexiglasdom an dem die Luft über Nacht kondensierte und auf den Boden getropft ist. Draußen ist nur 4°C warm. Um 4 Uhr Alaskazeit bin ich aufgestanden und habe Kaffe gekocht, um 6 Uhr wird es langsam hell. Hoffentlich wird der Generator bald wieder eingeschaltet, die Batterie macht nicht mehr lange mit. Wir fahren an diesem Tag wieder zurück nach Dawson City und schonen uns.
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18.9.08
Taylor Highway In Chicken Den Tag lassen wir langsam angehen. Heute ist unser persöhnlicher Feiertag - wir haben Grund zum Feiern. Zuerst fahren wir hoch zu Dom, den Beg oberhalb von Dawson, zum Campingplatz auf der anderen Seite des Yukon, und dann zum Downtown Hotel. Gegen 1 Uhr sind wir beim Lunch. Anschließend Shopping. Diese anstrengende Tätigkeit Taylor Highway In Chicken dauert bis zum Abend. Zur 1. Show fanden wir uns in Diamond Tooth Gerties Gamblinghall ein. Der Eintritt war an diesem Tag umsonst, wie auch kostenlos. Umsonst deshalb, weil wir keinen Gewinn an diesem Tag erzielt haben. Die Show war gut und unterhaltsam. Eine der Damen hinterließ auf meiner Stirn 2 große Knutschflecke zur Belustigung aller, In Chicken In Chicken aber alle kamen an die Reihe, so viele Zuschauer sind heute nicht hier. Dorothea durfte mitsingen – live. 24$ verzockt und ein paar Whisky-Cola. Die Slotmachines haben alles behalten. Leicht angedüdelt gehen wir nach der 2. Show ins Hotel. Alles in allem ein schöner Tag. Das Zimmer ist abends noch kalt.
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19.9.08
Taylor Highway Taylor Highway Es war die erste Nacht in der ich nicht gefroren habe. Der Husten hat mich verstärkt gequält. Morgens haben wir uns zuerst einen Kaffee gemacht um fit fürs Frühstück zu werden. Die zwei Pfannkuchen mit Baubeeren waren nicht zu schaffen. Nach dem Frühstückhaben wir noch sechs Postkarten geschrieben. Nach dem Auschecken die Taschen ins Auto, ein weiterer Versuch Taylor Highway Taylor Highway Elisabeth anzurufen und noch ein paar Andenken im Hotel besorgen. Dann waren wir abreisebereit. Der Tank ist ja noch voll. Den Campground am Airport haben wir nebenbei inspiziert. Er hat größere Stellplätze, ist wohl auch nicht so schnell überlaufen, aber der am Yukon ist schöner und mittlerweile auch größer. Auf dem weg halten wir auch noch ein letztes Mal an der Tankstelle am Dempster Highway und decken uns mit Souvenirs ein. Die Idee nach Keno zu fahren ist noch nicht fest, aber ich hab es schon mal im Navi programmiert. Taylor Highway Taylor Highway Wahrscheinlich ist es wärmer geworden.
Als es soweit ist, was Wetter ist gut, fahren wir Richtung Mayo, die Straße ist super und die Landschaft schön. Auf einem Rast platz treffen wir zwei Deutsche, sie kamen mit dem gleichen Flugzeug, sind aber bis Fairbanks weitergeflogen und in Alaska gestartet. Bereits in Dawson sahen wir sie. Sie berichten das Mayo nicht der Bringer ist. Taylor Highway Taylor Highway Im dortigen laden habe ich noch Brot geholt und Tee gesucht. Der Laden ist eine Blechbaracke wie eine Autowerkstatt. Dort währe ich ohne Hinweisschild nie freiwillig rein gegangen. Die Straße nach Keno ist etwas schlechter, kann aber gut befahren werden, erst ab Elsa ist sie schlecht dafür aber nicht so lang. In Keno fahren wir auf den dortigen Campground. Hier sind schon zwei Schweizer, die noch bis zum Frühjahr hier in Amerika bleiben. Abends, wenn ich rauchen gehe, setzte ich mich auf das dach des Pickup, einen Bär würde ich erst sehen wenn er vor mir steht. Die Nacht ist kühl mit 3°C. Ich habe die Hoffnung das Polarlicht zu sehen.

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20.9.08
Campingplatz in Keno Campingplatz in Keno Polarlicht zeigte sich letzte Nacht nicht, dafür der Husten und der Rotz wegen dem feuchten klammen Bett. Ich habe hier jedoch schon schlechter geschlafen. Nacht um eins kommt der Regen. Von eins bis drei sind wir wach und ich esse etwas. Dorothea sagt dass das Klo schon wieder verstopft ist. Draußen ist es kalt bei 2°C. Als ich morgens um 9:00 Uhr aufstehe hole ich erst mal Auf dem Weg zum Signpost in Keno Auf dem Weg zum Signpost in Keno die Axt raus und mache aus einem kleinen Baum Werkzeug um die Toilette wieder instand zu setzen. Das Teil muss ca. 1,2 Meter lang und 6cm dick sein. Dann klappt's auch mit dem Scheißhaus.
Nach dem Kaffee fahren wir zum Museum. Dort ist niemand, also war die Nacht kostenlos. Hier wird der Campingplatz bezahlt – oder auch nicht. Ich bekomme erzählt die Fahrt zum Signpost würde sich lohnen, also machen wir uns auf den Weg dorthin, sind ja nur 11 km auf der „Strasse" weiter. Bei uns würde so was unter Feldweg laufen. Zur Not habe ich ja Allrad. Auf dem Weg zum Signpost in Keno Auf dem Weg zum Signpost in Keno Auf dem Weg zum Signpost in Keno Es regnet immer noch wie aus Eimern, und geht steil den Berg hinauf. Im Tal sehen wir eine Mine. Nach einigen Kilometer Geholper färben sich die Blätter weiß, und bald regnet es auch nicht mehr. Wieder mal wird es schlagartig kalt und es schneit. Wir sind hoch oben in den Bergen. Vorbei geht es an einem windschiefem Gestell, weiß der Geier für was das mal war. Einen Kilometer und einige Kurven weiter komme ich mit meinem Trucktor nicht mehr weiter. Wieder einmal der Schnee. Ich habe zwar Winterreifen drauf, aber ohne Profil richten die nix aus. Den Allrad rein und auf dem zugeschneiten Matsch wenden. Hier oben ist es zu gefährlich Experimente zu machen, der Nächste der uns finden könnte kommt vielleicht im Frühjahr. Den Signpost sehen wir nicht es ist außerdem starker Nebel.
Rückfahrt aus Keno Wir fahren die paar Kilometer wieder zurück um zu sehen ob jetzt jemand im Museum ist. Rückfahrt aus Keno Es ist immer noch zu, die Frau die den Schlüssel hat ist gerade beim lunch und kommt erst um 13:30 Uhr. O.k, das war's. Wir warten nicht länger und fahren über Elsa zurück nach Mayo um dort zu tanken. Sicher ist sicher. In Mayo an der Tankstelle wird mir gesagt dass es hier kein Diesel gibt – super Ingo!
Weiter geht's im Tiefflug nach Steward Crossing (Steward Xing). Steward Crossing Hier bekommen wir den Tank voll, der Sprit kostet nur noch 1,559 $. Auf dem gegenüberliegenden Parkplatz, die Sonne scheint mittlerweile, machen wir eine Essenspause. Diesel war vorerst wichtiger, jetzt sind wir dran bevor es auf die weite Fahrt geht. Five Finger Rapids Nach vielen Kilometern erreichen wir Five Finger Rapids. Das Führerhaus des Trucks ist schön warm durch die Sonne und so beschließen wir die lange weiße Treppe in den Wald hinunter zu steigen, es sind über 240 Stufen. Runter is ja einfach. Wiederum können wir dort unten schöne Bilder machen. Während der ganzen fahrt hatten wir die Klappe über dem Bett offen und die Lüftung eingeschaltet. Die Feuchtigkeit muss unbedingt aus dem Bett raus. Die Treppe geht Five Finger Rapids Five Finger Rapids Five Finger Rapids hoch über den Wald hinaus, so sieht man es von unten. Ich bin zurzeit nicht fit, das merke ich jetzt, die Erkältung plagt mich noch heftig. Carmaks Carmaks Ich kämpfe mich die Treppe hoch und lese sogar die Schilder auf der Treppe!
Als wir wieder etwas erholt sind fahren wir weiter zu unserem Tagesziel Carmacks. Hier unten am Yukon beziehen wir den günstigen Campingplatz, gehen einkaufen und kochen uns was Gescheites zum Essen. Die Sonne geht weg und es wird sofort kalt. Wir haben Strom Wasser und Abwasser. Manchmal muss das sein um zu duschen, oder es wird dadurch einfacher wenn man nicht darauf achten muss dass der eine Tank nicht leer und / oder der andere Tank nicht zu voll wird. Um 23:00 Uhr ist der Tag zu Ende.

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21.9.08
Carmaks Carmaks Die Heizung ballert schon die ganze Nacht bis 73°F (22,8°C), das Thermometer auf dem Tisch zeigt 19°C an und draußen wahren die Scheibe zugefroren. Es sind -4°C und gibt wahrscheinlich Sonne. Ich habe schon mal einen Kaffe gekocht, Dorothea schläft noch. Es ist Halb neuen und ich bin schon seit zwei Stunden wach. Ich gehe nach meinem ersten Kaffee raus eine Rauchen und ein paar Bilder von der Carmaks Carmaks morgendlichen Stimmung zu machen. Es geht ein leichter Wind, der aber schneidend kalt ist. Ich zünde mir eine Zigarette an und ziehe meine Jacke über dem dicken Sweatshirt zusammen um sie zu schließen. Ich gehe runter zum Yukon. Unter der Brücke des Klondike Highway steht dicker Nebel, die Sonne scheint darauf und die letzten orangefarbenen Birkenblätter leuchten in der Sonne. Carmaks Carmaks Ich werde das Gefühl nicht los dass die Kälte hinter uns her kommt. Ich gehe wieder zum Truck, Dorothea schläft noch. Aus Langeweile fange ich an zu spülen. Als ich fast fertig bin wird Dorothea wach. Nach einem gemeinsamen Kaffee wir die erste Fahrt zum Laden. Es sind 200 Meter. Es braucht wieder einige Anrufe um Elisabeth ans Telefon zu bekommen. „Ich gehe nicht dran Carmaks Carmacks wenn ich nicht die Nummer sehe". Ich könnte aus dem Hemd springen. Ich gebe sie an Doro weiter. In diesem Moment kommt jemand zielstrebig auf mich zu, ich bin irritiert, wer kennt mich hier? Er zieht den Hut hoch streckt mir die hand entgegen – den muss ich kennen – „Hi, I'm Chris", jo den kenne ich. Es ist Chris von Kafka er hat mir in Whitehorse in einer misslichen Lage Carmaks Carmaks Carmaks geholfen. Er berichtet dass er mit zwei Freunden für 5 Tage nach Faro ich die Berge fährt, Elche jagen. Auf dem Trailer hinter seinem glänzendem Truck hat er sein Geländefahrzeug mit voll beladenem Anhänger. Es hat mich gefreut ihn zu sehen.
Mit einigen Stopps fahren wir über Whitehorse nach Carcross. Hier ist der Hund begraben, es ist nichts mehr los und außer der Visitor's Info ist alles geschlossen. Carmaks Carmaks Nach dem Tanken folgen wir der Strasse nach Skagway / AK. Die Gegend ist super, es ist unglaublich dass vor über 100 Jahren die Leute durch diese Berge zu Fuß über den White Pass von Skagway in den Yukon kamen. Wir überqueren den 60 breitengrad nach Süden und kommen nach British Columbien. Die Straße führt über Steilhänge durch die Berge, und die Schilder weisen immer wieder darauf hin in den „Avalange Erea's" nicht zu halten. Carmaks Carmaks Wenn von dort oben etwas herunter kommt ist man einfach nur platt! Kurz vor dem White pass kommt noch ein Parkplatz. Von dort ist auch schon der Grenzübergang nach Alaska zu sehen. Wir fahren nicht weiter, denn in Mr. Bush's Land regnet es. Nur eine kurze Pause um Bilder zu machen, es ist nasskalt, und schon sind wir wieder auf dem Rückweg. Ich hätte hier mit einem Campingplatz auf kanadischer Seite gerechnet.
Carmaks Wieder fahren wir an der „Yukon Suspension Bridge" vorbei. Ein schöner Platz und eine schöne Hängebrücke, aber mit über 18 $ viel zu teuer – und geschlossen. Auf einem langen anstieg sehe ich schon von weiten etwas Dunkles stehen. Ein Schild ist das nicht, denke ich mir und sage „ das ist bestimmt ein Elch". Als wir näher dran sich sehen wir dass es eine Elchkuh ist. Ich bleibe in gebührendem Abstand stehen. Dorothea ist etwas nervös, und als der Fotoapparat startklar ist, war das Tier schon im Dickicht verschwunden. Zurück in Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass Carcross fahren wir auf den Campground am Flugplatz. Der Platz gefällt mir nicht, aber das ist bei vielen Sachen heute der fall. Es ist auch schon etwas spät. Auf das Bett haben wir unsere Großen Badehandtücher gelegt. Wir brauchen sie nicht, denn im Auto hatten wir auch welche. It works – die Nacht ist etwas angenehmer.

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22.9.08
Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass Um halb sieben habe ich vor Husten fast gekotzt, also bin ich gleich aufgestanden und habe Wasser für den Kaffee aufgesetzt. Zunächst raus auf die kleine Lichtung hinter dem Auto und erst mal eine gequalmt. Ich war zwar an diesem Tag früh wach, aber dafür habe ich durchgeschlafen. Die Batterie vom Aufbau ist wieder leer. Der Gassensor zeigte keinen Betrieb an und der Lüfter Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass der Heizung machte nur noch leise Geräusche. Dorothea wird wach und ich lasse zuerst mal den Motor laufen um die Batterie etwas zu beleben. Wir brauchen die Heizung und auch die Wasserpumpe. Wir müssen noch das Geschirr spülen. Wir sind nach der Abfahrt recht schnell auf die Tagish-Road gelangt. Wenn man von Süden kommt ist der Abzweig zwischen Flughafen und Wüste. Bis Tagish sind wir mit 70 – 80 km/h dahingeblubbert, Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass um an der dortigen Brücke etwas zu verweilen. Wir haben Zeit und zum Alaska Highway ist es nicht weit. Wir sind ab dem Alaska Highway weiter nach Süden gefahren. Hinter der Grenze nach British Columbien, wieder der 60. Breitengrad, fängt es an zu regnen und es ist auch nicht mehr viel los. Das Navi sagte bei Smart River N59° 55' 47" W 131°44' 27" als wir umkehrten. In Johnsons Crossing finden wir unseren Platz für die Nacht. Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass Nur noch Strom bekommen wir. Wasser ist schon abgestellt, da es hier jederzeit schweren Frost geben kann. Unser Tacho zeigt an diesem Tag 54579 km. Hier waren wir auch schon mit Julia vor 9 Jahren. Tanken, Wasser auffüllen Dumping und Auto abstellen ist schnell erledigt. Wir wollen in das Cafe Stückchen und Kaffee nehmen. Das kommt gut. Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass Dorothea macht das Essen. Danach gehen wir raus etwas spazieren und Bilder machen. Wir haben uns die Brücke von unten angesehen. Es wird schon wieder kalt. Um 23:30 Uhr, wir liegen schon kuschelbereit im Bett, nur noch das Kissen richten und schlafen. Plötzlich kreischen Reifen, gefolgt von einem Knall. Dann war Ruhe. Ich frage nach, Dorothea hat es auch gehört. Einen Moment lang sind wir ganz leise, hören aber beide nichts. Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass Ich sehe durch das Fenster – nichts. Ich hab keinen Ruhe, muss in die Klamotten springen und nachsehen. In dicken Jacken und mit Kopflampe gehen wir raus. Am Motel stand eine Frau und rief um Hilfe, klopfte an die Tür. Ich rief sie laut an und fragt ob sie ein Problem habe. „Ja ich bin gegen die Brücke gefahren, mein Auto ist auf der Brücke, ich kann es nicht bewegen“ wir gingen Richtung Strasse, sie sagte weiter „mein Telefon hat hier keinen Service, ich komme aus Oregon, aus den Staaten. Ich brauche ein "payphone“ sie war aufgelöst und durcheinander. Wir gingen zusammen zum Telefon am Platz. Ich wählte ihr die 911 und sagte sie sollte selbst reden, englisch ist nicht meine Muttersprache. Sie sagte „911 hat keinen Service“ da bleibt nur noch der Operator über die 0. sie bekommt Verbindung. Es ist schweinekalt. Ihr Freund ist noch am Auto, aber niemand ist verletzt, das höre ich aus dem Gespräch. Sie bedankt sich mehrmals währen Grenzbahnhof am Whitepass Grenzbahnhof am Whitepass sie versucht etwas zu erreichen. Als der 1. Freightliner aus Richtung Whitehorse den Berg runter Richtung Brücke fährt wird sie panisch. Ich gehe Richtung Strasse erreiche den Truck aber nicht mehr. An der Strasse angekommen sehe ich dass schon ein großer Truck von der anderen Seite her auf der Bücke steht. Davon hatte sie nichts gesagt, also war bereits jemand an dem Auto und hatte den Unfall abgesichert. Dorothea kommt hinter mir her und wir gehen auf die Brücke. Ob die Beiden wissen wie hoch die Brücke ist? Die Frau kommt kurz nach uns auf die Brücke und sagt Canol Road Canol Road dass die Polizei kommt. Muss sie auch, die beiden sind auch Ausländer. Es kommen noch einige Autos vorbei, wir melden uns bei LKW Fahrer ab, in dessen Fahrzeug die beiden jetzt sitzen, und gehen zurück zu unserem Auto. Es ist kalt, -1°C. Etwas später, nach dem ersten Kaffee sind wir noch mal zur Strasse, der LKW ist gerade gefahren und die Polizei steht auf der Brücke – O.k. Canol Road Canol Road Bis wir im Bett liegen ist 2:00 Uhr
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23.9.08
Hab bis halb acht geschlafen. Wegen Husten stehe ich gleich wieder auf draußen schneit es wir gehen nach dem Kaffee hinüber zum Store Frühstücken. Der Schnee bleibt nicht liegen. Wir Canol Road Canol Road fahren über die Brücke zurück zur Canol Road es ist eine alte die für die Canol Pipeline gebaut wurde. Sie geht von Johnsons Crossing nach Norman Wels und wurde in den 40ern des letzten Jahrhunderts gebaut. Es ist noch einer dieser Straßen auf denen es interessant ist was für ein Wetter ist, der Fotoapparat in Reichweite sein sollte und wann man ankommt. Auf den ersten 270 Canol Road Canol Road Canol Road Kilometern gibt es keinen Service. Nach 39 Kilometern kehren wir um und fahren Canol Road Canol Road Canol Road zurück. Uns fehlt die Zeit, leider. Pause am Anfang der Canol Raod und Fotopause an den verrosteten Canol Road Canol Road Canol Road Blecheimern mit denen die Straße hier gebaut wurde. Ich werde gefragt ob sich die Strecke Canol Road Canol Road Canol Road heute gut fahren läßt, wie gesagt ...

dann geht es weiter nach Whitehorse. Canol Road Canol Road Canol Road Mittags- pause machen wir nördlich von Atlin versuche auf der Strecke einen Carwash zu finden. 22 km vor Whitehorse erreichen wir den Caribou Campground. Am Office ist ein Schild „ bin zurück um 6". Canol Road Canol Road Canol Road Carwash ist ge- schlossen. Canol Road Canol Road Canol Road Wir fahren durch Whitehorse um einen zu finden.

Canol Road Canol Road Canol Road Canol Road Canol Road Gegenüber des Flughafen werde wir fündig. Nach dem Waschen fahren wir wieder zu Campground und belegen einen Platz. Wir schlendern etwas über den Platz und sehen dass das Wolfs Den Restaurant geöffnet hat. Wir sind rein und hatten auch gleich Hunger. Ein gutes, für hier ungewohntes, Flair empfing uns. Sogleich wurden wir von der netten Bedienung begrüßt. Dorothea hatte ein Bratwurst und ich ein Godon Bleu. Das hat richtig reigehauen, das musste sein. Abends packen wir und machen das Auto sauber, es ist unser letzter Abend im Auto. Auch heute wurde es nicht mer richtig warm, -3°C - 6°C.

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24.9.08
Die Klondike in Whitehorse Yukon Quest Outhouse Kaffee trinken, ein paar Brote schmieren, Wurst, Käse und Eier einpacken, Zu Martin in das Office gehen und tschüß sagen und dann sind wir weg. Schade dass wir an diesem Platz nicht etwas länger bleiben konnten. Unser Urlaub in Canada ist zu Ende.
Zuerst tanken Briefmarken holen und Im Flugzeug dann Auto abgeben. Alles hat geklappt als wir um 11:30 im Hotel sitzen. Hier ist es warm und wir haben erst mal was gegessen. Wir waren mehrmals draußen, Shopping, Kaffeetrinken und am Yukon spazieren. Der letzte Abend am Yukon ist angebrochen. Das Schlafen in einem kalten Bett hat endlich ein Ende. Am nächsten Tag geben wir noch das Fahrzeug ab und begeben uns auf den Heimflug über Fairbanks nach Frankfurt.


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... Ende

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Carcross
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White_Pass
Grenzgebiet zw. USA und Canada USA
Mr. Bush's Land
Freightliner
LKW Hersteller Norman Wells
Stadt im NW Territorium
Caribou-RV-Park
Campingplatz Wolfs Den
Ein gutes Restaurant


Gefahrene km 3316 Benötigtes Diesel: 782 Liter
Kosten für Diesel; 1167$CAN Preis Diesel / Liter: 1,61 $CAN
Propan; Liter Kosten für Propan: 25 $CAN
Anzahl Bilder: 2112 Min Video: 14 min, 19 sec
Max. Temperatur: 14°C Min. Temperatur: -4°C


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   1998 - 2013 Gerhard Berkefeld-Drucks .
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