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Travemünde 2009
2.11.09
Früh am Morgen fahren wir zuhause weg. Wir wollen heute noch etwas von Travemünde sehen.
Die Vorbereitungen haben wir schon vorher getroffen. Also stürzen wir uns in den Morgendlichen verkehr.
Es ist ein guten Gefühl, zu wissen, während
andere zur Arbeit fahren, den Urlaub vor Augen zu haben.
Bis zur Autobahn zieht sich die Strecke, das Navi will mich durch die Botanik schicken. Wieder mal bezeichne ich es als bescheuert, ich denke es weiß wo ich hin will.
Es geht zügig voran, die Berge bis Kassel sind kein Problem mehr. Nach etwa fünf Stunden erreichen wir unser Hotel in Travemünde.
Das Zimmer ist den Erwartungen
und dem Preis entsprechend. Es ist noch hell und wir ziehen los Richtung Stadt. Der Himmel sieh düster aus aber es regnet nicht gut.
Der hässlichen Kasten, vor an der Mündung der Trave, ist das Hotel Maritim. Dieser Bau stört das Gesamtbild dieses, ansonsten schönen, Ortes etwas.
Restaurants gibt es hier viele, das haben wir schon in Erfahrung gebracht. Niemand wusste aber dass die meisten Restaurants geschlossen haben. Wir wollen später im Hotel essen gehen und etwas ausspannen.
Schnell sind wir in der Stadt, die meist von „älteren Leuten“ bevölkert ist.
Um Fünf Uhr abends wird es schon dunkel und wir machen uns auf den Rückweg. Im Kurpark ist es feucht, der weg nur schwach beleuchtet,
die Kälte kriecht an uns hoch.
Das Restaurant im Hotel scheint heute nicht zu öffnen, das Einzige
was hier offen ist, ist das Restaurant im Casino – dazu haben wir heute keine Lust.
Wir gehen wir in den Kurpark, dort ist ein Chinesisches Restaurant welches auch geöffnet hat.
3.11.09
Da wir uns nicht wecken lassen,
kommen wir mit den letzten zum Frühstück.
Das Wetter gibt uns keinen Grund uns zu beeilen – es regnet. Rumlaufen werden wir jetzt nicht, es ist kalt. Auf Fehmarn waren wir schon oft, aber immer nur auf der Durchfahrt. Jetzt fahren wir hin. Alles was hier interessant sein könnte ist geschlossen. Das Navi leitet uns über kleine Sträßchen, hier währe
ich früher nie gefahren, bis nach Puttgarden. Das letzte Mal waren wir hier im Sommer, mitten in der Nacht.
Auf dem Parkplatz am Fährhafen stellen wir den Bus ab und starten Richtung Mole. Auf dem Parkplatz am „Bordershop“ stehen hauptsächlich
Schwedische und Dänische Autos.
Wir gehen auch rein.
In der unteren Etage gibt es Bier, in der Ersten Wein und Vodka und in der dritten Etage hochprozentiges und Süßigkeiten. Wir haben uns mit diversen Sachen eingedeckt.
Auf der fahrt nach Travemünde waren wir zur Besichtigung in Holstein einziger Räucherkate. Im Laden werden wir von würzigem Schinkengeruch empfangen.
Hier in Braasch's Schinkenräucherei haben wir uns nach einigen Tests mit Wurstwaren eingedeckt. Die Kate konnten wir am Anschluss besichtigen. An Feinstaub darf man in dieser Umgebung nicht denken, bei Fotografieren wird deutlich wie dick die Luft hier drinnen ist.
Abend haben wir ein Restaurant in der Stadt
gesucht!! damit wir etwas zum Essen bekommen.
4.11.09
Es regnet heftig als wir zum Frühstück gehen. Wir sind mit dem Frühstück fertig und auf den Autos
liegt Schnee. Es ist nicht zu glauben. Wir sind wieder mal in Urlaub und es schneit. Am besten können wir diesem wiedrigem Wetter im Sea-Life in Timmendorfer Strand
entgehen. Also fahren wir die paar Kilometer nach Timmendorfer Strand
und suchen einen Parkplatz. Die Parkplatzpreise sind nicht mehr sehr weit weg von denen in Frankfurt.
Wenigstens ist hier etwas mehr los als in Travemünde. Auch gibt es hier geöffnete Restaurants. In einem der zahlreichen Läden werde ich fündig auf der Suche nach einer warmen Mütze für den nächsten Urlaub.
Die Temperatur steigt erst am Nachmittag und es hört auf zu schneien.
Dem Abendlichen Marsch zu einem Restaurant entgehen wir in dem wir hier mittags essen gehen. Als wir am Hotel sind, ist noch Zeit für einige Fotos in der Umgebung. Es ist schnell zu dunkel für solche Vorhaben. Die Strassen sind fast wieder frei
und wir beenden den letzten Abend hier doch wieder in Travemünde. „Wat mut, dat mut“
5.11.09
Früh sind wir beim Frühstück. Vor der Abreise denken wir wir uns mit frischem Kaffee aus der Bäckerei ein und treten anschließend die reibungslose Rückreise an. Am Nachmittag hat uns die Heimat wieder.
Ende
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Gefahrene km
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1433
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Benötigtes Diesel:
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140 Liter
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Anzahl Bilder:
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127
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Min Video:
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7 min, 50 sec
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Max. Temperatur:
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12°C
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Min. Temperatur:
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1°C
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